Gesprächsstoff

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling und Planspiel Börse: „Wolfves of Wallstreet“ vom Schloß Neubeuern hatten die Nase vorn

Ein spannendes Rennen um den Sieg im Planspiel Börse 2014 in der Region lieferten sich 164 Teams, die im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling teilgenommen haben. Aus dem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro erzielten die „Wolfves of Wallstreet“ vom Schloß Neubeuern am Ende den höchsten Gewinn. Durch geschickte Aktienkaufe und -verkäufe im rund zehnwöchigen Spielzeitraum konnten sie ein Plus von 6.341,48 Euro generieren. Platz 2 belegten „Apple III“ von Ignaz-Günther-Gymnasium (55.594,22 Euro), auf Platz 3 landeten „Stratton Oakmont“, ebenfalls Schloß Neubeuern mit einem Depotwert von 55.121,34 Euro. Platz 4 belegte „Das Finanzamt“ vom Gymnasium Bad Aibling (54.759,80 Euro), Platz 5 die „Richkids“ vom Gymnasium Raubling (54.586,37 Euro).

Deutschlandweit nahmen über 33.000 Spielgruppen zwischen von Oktober bis Dezember am 32. Planspiel Börse der Sparkassen teil. Es galt, das fiktive Startkapital an der Börse zu mehren und sich so spielerisch mit den Themen Wirtschaft, Geld und Kapitalmärkte vertraut zu machen. Dabei erlebten die Teilnehmer hautnah die Marktmechanismen an der Börse und wurden so ermuntert, das Wirtschaftsgeschehen zu verfolgen und Zusammenhänge zu verstehen. Teilnehmen konnten Schülergruppen ab der 9. Klasse sowie Auszubildende der Sparkasse. Unsere Siegergruppe „Wolfves of Wallstreet“ in der Region belegte bayernweit Platz 125 (von 8.614 Spielgruppen).

Vorstandsvorsitzender Alfons Maierthaler gratulierte den Siegern im Sparkassenhochhaus für ihr Geschick im Planspiel Börse. Für ihre Treffsicherheit wurden sie mit Geldpreisen in Höhe von 500 Euro, 300 Euro bzw. 200 Euro und Sachpreisen belohnt. Andreas Berndt, Wertpapierspezialist der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, lud die Teams im Anschluss an die Preisverleihung zu einer Führung durch das Private Banking ein.

 

Die Sieger auf den Plätzen 1 bis 5: „Stratton Oakmont“ (vorne links, Platz 3), „Das Finanzamt“ (hinten links, Platz 4), „Wolfves of Wallstreet“ (vorne Mitte, Platz 1), „Richkids“ (hinten rechts, Platz 5) und „Apple III“ (rechts, Platz 2) mit ihren Lehrern und Schulleitern.