Gesprächsstoff

RoMed Klinikum Rosenheim – Rotarier spenden Tablets

Vor allem während der Hochphase der Corona-Pandemie, als ein strenges Besuchsverbot in den Kliniken herrschte, war es für Angehörige und intensivpflichtige Patienten fast unmöglich sich miteinander auszutauschen. Das war der Anlass für die Rotarier hier zu helfen.

Sie spendeten und das RoMed Klinikum Rosenheim kaufte mit dem Geld Tablets für die Intensivstation. Wichtig war dabei, dass die Geräte desinfiziert werden können ohne sofort Schaden zu nehmen. Die Tablets sind jetzt so programmiert, dass ganz einfach mittels Videokonferenz die Patienten jederzeit mit ihren Angehörigen kommunizieren können. „Der zwischenmenschliche Austausch von Patienten mit Verwandten und Angehörigen ist enorm wichtig und ein elementares Bedürfnis.

Wir sind sehr froh über die Spende und die Unterstützung durch moderne Medien“, berichtet Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe (Mitte) und bedankte sich mit Stv. Intensivstationsleiter Burkhard Beck (rechts), ganz herzlich beim Präsidenten des Rotary-Clubs Rosenheim Heinrich Koula (links).

Bild: RoMed Kliniken