Gesprächsstoff

Mit dem Urlaubstruck Chiemgau in Deutschland unterwegs – Erfolgreiche Bilanz nach sieben Städtereisen

Chiemgau/Chiemsee (hö) –  Sieben mal war heuer der Urlaubstruck Chiemgau für die Tourismusregion Chiemsee-Alpenland in Deutschland unterwegs. Dabei wurden die Städte Coburg, Fulda, Wiesbaden, Regensburg, Leipzig, Mönchengladbach und Lübben im Spreewald angefahren. Insgesamt wurde mit dem Fahrzeug, das an Ort und Stelle Informations- und Musikbühne gleichermaßen ist, eine Wegstrecke von 7.500 Kilometern zurückgelegt. „Seit 1996, als wir mit den Urlaubstruck-Einsätzen begannen, sind wir rund 170.000 Kilometer gefahren“, so Wolfgang Bude als Leiter der Aktion und Lenker des Trucks nach dem heurigen Einsatz-Ende.

Beteiligt und finanziert waren an den sieben Fahrten mit mehrtägigen Aufenthalten an zentralen und gut frequentierten Plätzen die Gemeinden Oberaudorf-Kiefersfelden, Aschau i. Chiemgau, Bad Feilnbach, Bernau, Prien, Samerberg und Übersee, der Zusammenschluss „6 vom Chiemsee“ (Seeon-Seebruck, Chieming, Übersee, Grassau-Rottau, Grabenstätt) sowie die Chiemsee-Schifffahrt, die Kampenwandbahn Aschau und der Tourismusverband Chiemsee-Alpenland. Eine zufriedene Bilanz zog Wolfgang Bude für diese besondere Aktion mit den Worten: „Diese Art der Werbeeinsätze ist praxisbezogen und gästeorientiert ausgerichtet.

Der Auftritt in einem touristischen Quellgebiet verursacht einen gewissen Aha-Effekt bei den Passanten in den Fußgängerzonen. Die Präsenz mit Musik und Angeboten ist anders als bei Messeauftritten. Neben uns stehen keine Konkurrenz-Anbieter, die Leute fühlen sich angesprochen.  Allein die Fahrten mit dem großflächig bebilderten Truck über die Autobahnen und Straßen tragen zur Wiedererkennung und zum Image der Urlaubs-Destination bei“. Im Durchschnitt wurden pro Einsatz 3.000 Werbeprospekte sowie Wander- und Radlkarten ausgegeben. „Die Anzahl der Prospekte allein soll nicht der Maßstab sein, vielmehr die Aufmerksamkeit insgesamt, die wir erzielten, war es schon wert, dass wir uns auf den Weg machten“ – so das Resümee von Wolfgang Bude.   

Foto: Hötzelsperger